1st place survival run 2016 and 2017 thun - 7th place 100km-lauf von biel 2015 (9h22min) - 3rd place strongmanrun 2016 engelberg and strongmanrun winter edition 2016 villars-sur-ollon - 3rd place swiss cross country championships 2014 zürich - 1st place swiss cross country championships 2012 (u23) - 1st place strongmanrun 2013, 2012, survivalrun 2013, 2014 - 2nd place world university championships long distance and relay 2012 alicante
Montag, 2. Juli 2012
Studenten WM Alicante
der kühlschrank funktioniert wieder, es tropft nicht mehr von der decke, eigenes frühstück ist eingekauft und erste trainings im gelände sind gemacht. morgen kanns losgehen mit der langdistanz!
Donnerstag, 21. Juni 2012
Jukola 2012
Jag älskar det första sträcka och snitsel :-).
This Jukola-weekend in finland (near Helsinki) was so
nice that I can’t wait fort he next scandinavian relay. What was so nice? The
terrain with its open rock areas, the start on the first row (nr 28) for Järla
Orientering, 1.8km out of 5.7km marked route, running in 3rd position until control nr 3, catch up 82
places from place 126 at control nr 5 to place 44 at the finish, being in a
good form when it was important (Thanks to three orienteering trainings in finland
on Thursday and Friday I not only knew how to run, I also knew how to orienteer.),
fooling around with the Järla-gang, running the 6th leg for
ol.biel.seeland at 7 o’clock in the morning and having the feeling that
orienteering in this terrain is easy.
Of course
there were some moments that I could have done without. After all my mistake to
control nr 4 in the venla relay, where I needed about 3.5 minutes too much to find the control. This
was toooooo bad. To the 4th control I took a route with a lot of
path to be sure and fast. And to keep the possibility to catch up another
runner who also took this route, and benefit from her. But probably I left the
path not enough sure and with too little control of the direction. I never saw the
other runner again. I have the impression that, for me, the chance to have a
moment of unconcentration is higher when I’m running alone. This was the
case there when the mistake happend - I was completely alone in the (deepest ;-)) forest, although at 3rd
position.
At the end
we reached the 28th place due to better actions of my team mates. Well
done Karolin, Elin and Elsa! We will start again in the first row next year :-).
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| Start zur Venla-Staffel mit über 1000 Teams. Ich habe es ganz links aufs Foto geschafft. |
Montag, 11. Juni 2012
Sachen gibts...
Erste vier Juni-Tage: sechs OL-Trainings. Im Moment mangelt es wirklich nicht an guten Trainingsangeboten. Ich habe sogar ein paar OLs verpasst in letzter Zeit. Z.B. der Engelberger Dorf-OL oder der Bülacher-OL hätten mich auch noch gereizt.. Stattdessen gabs in dieser Reihenfolge Sprint in Giubiasco, Junioren-Testlauf Lattigen, Sprint in Solothurn, Junioren-Testlauf Toppwald, zwei Mitteldistanz-Trainings auf dem Brünig-Pass. Und am Mittwoch darauf gönnte ich mir eine Reise an den Milchsuppe-Abend-OL nach Einsiedeln, um dieses herausfordernde Sprint-Gelände erstmals auszutesten. Da lohnen sich sogar fünf Studen Zugfahrt würde ich sagen! Für mich dauerte die Zugfahrt sogar dann zu wenig lange...
Letztes Wochenende nun gabs ein weiteres unvergessliches Erlebnis: mit meinem Halbbruder und drei meiner Geschwistern legten wir in der Nacht auf Samstag 100km (hundert Kilometer) zurück. Per Staffette, wohlbemerkt. Und zwar in 7:03.55,5 (sieben Stunden, drei Minuten, fünfundfünfzig Sekunden und fünfzig Hundertstelssekunden). Das ist 20 Sekunden schneller als der im 2012 schnellste einzel-100km-Läufer David Girardet war. Respect!
Was wir da alles geboosget haben in dieser Nacht! Sorry, das muss man einfach selber mal erleben. Vielleicht tauchen auf Facebook mal komische Fotos auf, für die, die mit mir "befreundet" sind... die wären dann von dieser 100er Staffette. Mitgewirkt haben (herzlichen Dank!): unser Teamsponsor Mizuno, unser Chauffeur Hansruedi Mathys, unsere zuverlässige Ablöse-Ankündigerin Hanni Mathys, unser Beleuchtungs-Sponsor Fritz Mathys und natürlich die fünf schnellen Athleten (wenn auch zum Teil unter Koffein-Einfluss). All diese haben unseren zweiten Rang in der Kategorie Mixed ermöglicht - oder den Sieg verunmöglicht, je nach dem wie mans betrachtet ;-).
Ich persönlich durfte um ca. 3:25 Uhr ab auf die dunkle 20,5km lange vierte Strecke von Kirchberg nach Bibern, wo ich ca. 4:45 nach einem Schlussspurt meinen Bruder auf die Schlussstrecke schickte. Ich startete so uneingelaufen wie selten zu einem Laufwettkampf. Dafür hatte ich bis dahin schon recht viel Energie mit Tanzen und Anfeuern verpufft. Unterwegs versuchte ich, die verpassten Aufwärm-Übungen etwas nachzuholen, so eingerostet fühlte ich mich. Das Überholen der anderen Läufer machte wahnsinnig Spass, sorry. Da fühlte man sich ständig wie ein Juri Michailowitsch Borsakowski oder so... oder wie ein Raser ohne Motorfahrzeug. Wie auch immer. Wunderschön auch die Stimmung nach meinem Zieleinlauf. Es wird langsam hell, die Vögel beginnen zu zwitschern, die Schnecken auf der Strasse entscheiden sich langsam aber sicher alle wieder zum Verziehen in die Wiesen... Beim Auslaufen auf der fünften Strecke jogge ich nach 597.5m am Schild "die 4.Strecke hätte jetzt einen Halbmarathon" vorbei. Sachen gibts...
Am Sonntag lief ich die 5km-Strecke des Frauenlaufs in Bern. Die etwas müden Beine vor dem Lauf gingen während dem Lauf zwar nicht einfach so weg und ich hatte ständig das Gefühl, dem Boden nachzuschnaaggen. Aber irgendwie kann ich zufrieden sein mit meinen 18 Minuten und 6 Sekunden.
Morgen reise ich bereits nach Zürich, um mit dem 6:50-Flug am Mittwochmorgen nach Stockholm zu fliegen. Das Ziel sind ein paar OL-Trainings in Finnland vor der Venla-Staffel mit Järla am Samstag und der Jukola-Staffel mit ol.biel.seeland am Sonntag Morgen früh.
Rangliste 100km Staffette Mixed
Rangliste Frauenlauf 5km
Letztes Wochenende nun gabs ein weiteres unvergessliches Erlebnis: mit meinem Halbbruder und drei meiner Geschwistern legten wir in der Nacht auf Samstag 100km (hundert Kilometer) zurück. Per Staffette, wohlbemerkt. Und zwar in 7:03.55,5 (sieben Stunden, drei Minuten, fünfundfünfzig Sekunden und fünfzig Hundertstelssekunden). Das ist 20 Sekunden schneller als der im 2012 schnellste einzel-100km-Läufer David Girardet war. Respect!
Was wir da alles geboosget haben in dieser Nacht! Sorry, das muss man einfach selber mal erleben. Vielleicht tauchen auf Facebook mal komische Fotos auf, für die, die mit mir "befreundet" sind... die wären dann von dieser 100er Staffette. Mitgewirkt haben (herzlichen Dank!): unser Teamsponsor Mizuno, unser Chauffeur Hansruedi Mathys, unsere zuverlässige Ablöse-Ankündigerin Hanni Mathys, unser Beleuchtungs-Sponsor Fritz Mathys und natürlich die fünf schnellen Athleten (wenn auch zum Teil unter Koffein-Einfluss). All diese haben unseren zweiten Rang in der Kategorie Mixed ermöglicht - oder den Sieg verunmöglicht, je nach dem wie mans betrachtet ;-).
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| Vier der fünf Läufer unseres Teams beim Zieleinlauf am Samstag um ca. 6 Uhr morgens. |
Am Sonntag lief ich die 5km-Strecke des Frauenlaufs in Bern. Die etwas müden Beine vor dem Lauf gingen während dem Lauf zwar nicht einfach so weg und ich hatte ständig das Gefühl, dem Boden nachzuschnaaggen. Aber irgendwie kann ich zufrieden sein mit meinen 18 Minuten und 6 Sekunden.
Morgen reise ich bereits nach Zürich, um mit dem 6:50-Flug am Mittwochmorgen nach Stockholm zu fliegen. Das Ziel sind ein paar OL-Trainings in Finnland vor der Venla-Staffel mit Järla am Samstag und der Jukola-Staffel mit ol.biel.seeland am Sonntag Morgen früh.
Rangliste 100km Staffette Mixed
Rangliste Frauenlauf 5km
Dienstag, 29. Mai 2012
3 jours du Haut Jura
Eine Pfingststaffel, bei der ich nicht jede freie Minute nutzen will um die nächste Physik-Prüfung in den Griff zu bekommen - super!
Ich komme mit einem neuen Lieblings-OL-Gelände nach Hause: "Morbier - Les Marais" heisst die Karte. Und dies, obwohl mir der Lauf darin am Montag nicht fehlerfrei gelungen ist. Es ist recht gut belaufbar mit einem detaillierten Relief. "La Roche Fendue" am Samstag war zudem ein ähnliches Highlight. Das Gesamtgefühl nach diesen drei OLs im französischen Jura ist gut, ich habe nun das Gefühl, herausgefunden zu haben, auf was ich mich im Moment in einem Lauf konzentrieren muss damit es gut kommt. Gut gekommen ist vor allem der Lauf am Sonntag morgen (3.Strecke der Pfingststaffel für ol.biel.seeland 2). Dieser schaffte ich ohne Suchaktion und hatte im Schlussteil unglaublich Spass, läuferisch alles zu geben und trotzdem "auf der Karte zu bleiben". Wie auch am Samstag machte ich konzentriert meine Sicherheitsbögli anstatt Fehler zu riskieren. Meine Routen sind noch nicht alle absolut die schnellsten, aber sie waren sicher gut für diese Läufe, um mein Selbstvertrauen wieder aufzubauen. Es tat gut, über Pfingsten 53 von 56 Teilstrecken ohne Probleme im Wettkamppftempo zu laufen!
Weitere Erkenntnisse/Erwähnenswertes/Geschichtsträchtiges:
- sich todmüde in die pralle Sonne legen ist keine so gute Idee, wenn man weiterhin mit seiner Haut befreundet sein will.
- Die Ohren eines Ferkels schmecken ungefähr wie die Ohren eines Ferkels.
- In den 3 Tagen schätzungsweise 5 Stunden Fussball gespielt (...und dabei die korrekte Aussprache von "merde" gelernt).
- Köbus unglaublich gesunden Gemüsesalat.. ;-)
Dank geht an...
- mein Pfingststaffel-Team Thömu, Röbu, Mike, Nils, Lüku, Marc. Wir sind in den Top 30!
- alle Mich-im Auto-Mitnehmer ins und aus dem ÖV-armen französischen Jura.
- die ausdauernden und hervorragenden Spanferkel-Brater
- alle Gaskocher- und Besteckausleiher
- alle Feuer-zur-Verfügung-Stellende damit ich meine Füsse trocknen und Käse-Crêpes herstellen konnte
- alle 10 Einheimische, die mir den Weg zum nächsten Supermarkt erklären mussten
- les belges pour leur confiture de fraises ;-)
Rangliste Mitteldistanz Samstag
Rangliste Pfingststaffel
Rangliste Mitteldistanz Montag
Ich komme mit einem neuen Lieblings-OL-Gelände nach Hause: "Morbier - Les Marais" heisst die Karte. Und dies, obwohl mir der Lauf darin am Montag nicht fehlerfrei gelungen ist. Es ist recht gut belaufbar mit einem detaillierten Relief. "La Roche Fendue" am Samstag war zudem ein ähnliches Highlight. Das Gesamtgefühl nach diesen drei OLs im französischen Jura ist gut, ich habe nun das Gefühl, herausgefunden zu haben, auf was ich mich im Moment in einem Lauf konzentrieren muss damit es gut kommt. Gut gekommen ist vor allem der Lauf am Sonntag morgen (3.Strecke der Pfingststaffel für ol.biel.seeland 2). Dieser schaffte ich ohne Suchaktion und hatte im Schlussteil unglaublich Spass, läuferisch alles zu geben und trotzdem "auf der Karte zu bleiben". Wie auch am Samstag machte ich konzentriert meine Sicherheitsbögli anstatt Fehler zu riskieren. Meine Routen sind noch nicht alle absolut die schnellsten, aber sie waren sicher gut für diese Läufe, um mein Selbstvertrauen wieder aufzubauen. Es tat gut, über Pfingsten 53 von 56 Teilstrecken ohne Probleme im Wettkamppftempo zu laufen!
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| Die ersten 6 Posten am Samstag in "La Roche Fendue". Bei Posten 2 sieht man meinen Parallelfehler, der mir etwa 1 min gekostet hat. |
- sich todmüde in die pralle Sonne legen ist keine so gute Idee, wenn man weiterhin mit seiner Haut befreundet sein will.
- Die Ohren eines Ferkels schmecken ungefähr wie die Ohren eines Ferkels.
- In den 3 Tagen schätzungsweise 5 Stunden Fussball gespielt (...und dabei die korrekte Aussprache von "merde" gelernt).
- Köbus unglaublich gesunden Gemüsesalat.. ;-)
Dank geht an...
- mein Pfingststaffel-Team Thömu, Röbu, Mike, Nils, Lüku, Marc. Wir sind in den Top 30!
- alle Mich-im Auto-Mitnehmer ins und aus dem ÖV-armen französischen Jura.
- die ausdauernden und hervorragenden Spanferkel-Brater
- alle Gaskocher- und Besteckausleiher
- alle Feuer-zur-Verfügung-Stellende damit ich meine Füsse trocknen und Käse-Crêpes herstellen konnte
- alle 10 Einheimische, die mir den Weg zum nächsten Supermarkt erklären mussten
- les belges pour leur confiture de fraises ;-)
Rangliste Mitteldistanz Samstag
Rangliste Pfingststaffel
Rangliste Mitteldistanz Montag
Samstag, 19. Mai 2012
Sprint Training Camp Switzerland, Mai 2012 :-)
Instead of fighting for good places at the European Champs in beautiful sweden, this week I've done a "private sprint training camp" in 6 beautiful swiss cities. I used the events of Lac-O-Lac, the orienteering relay through switzerland. Sunday evening in Bern, monday Aarberg, tuesday Murten, wednesday Fribourg, thursday Bulle, friday Vevey, and today I'm looking foreward to the last stage: somewhere near "place de l'Europe" in Lausanne. The five stages I've done already were great fun and interesting. After all the sprint in Fribourg, Aarberg and Vevey. In Vevey I could practise the situation that an other runner is running behind me. I did quite many mistakes, also classical ones, but mostly I had the sprint flow. Thank you for this "tête à tête" to the winner of my class ;-).
Bulle was not very interesting. But it was a good punching exercise. On thursday morning I ran the "UBOL 3er Staffel" where I fighted for the 37th place in the team "norska sonne" (womens team! :-D). In the end we got 38th only 2 seconds behind "Skandia BLS". This finish was fun! Not so funny was the fact that I was extremely tired the whole day (but I know how to avoid this... it's not so complicated.. the key word is: sleep) and that I had to run on my own the first part of the course. I have to find a way to motivate myself in such cases. Now I wish good look to the flying swiss girls who are running the sprint in Falun, that is going on at the moment. I'm leaving for my sprint in Lausanne soon. Let's rock! Next week I'm starting again with smarter physical training than sprinting every evening ;-). For the legs this week was not so nice. In the morning I've often done biking and discoverded a new sport for me: rollerskating :-D
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| The sprint yesterday in Vevey with my GPS routes |
Bulle was not very interesting. But it was a good punching exercise. On thursday morning I ran the "UBOL 3er Staffel" where I fighted for the 37th place in the team "norska sonne" (womens team! :-D). In the end we got 38th only 2 seconds behind "Skandia BLS". This finish was fun! Not so funny was the fact that I was extremely tired the whole day (but I know how to avoid this... it's not so complicated.. the key word is: sleep) and that I had to run on my own the first part of the course. I have to find a way to motivate myself in such cases. Now I wish good look to the flying swiss girls who are running the sprint in Falun, that is going on at the moment. I'm leaving for my sprint in Lausanne soon. Let's rock! Next week I'm starting again with smarter physical training than sprinting every evening ;-). For the legs this week was not so nice. In the morning I've often done biking and discoverded a new sport for me: rollerskating :-D
Sonntag, 13. Mai 2012
Grand Prix von Bern
Yeah! Great race yesterday on the most beautiful 10 miles of the world (Grand Prix von Bern, 16,093km, http://www.gpbern.ch/). Running time: 1 hour, 0 minutes, 42 seconds. Place overall women: 14.
One hour before the start my legs stopped feeling tired (they had used to feel so all the thursday and friday) and I could run fast almost without any warm up, felt incredibly good. This state (let's call it "Win's High"), by the way, lasted at least for the next four hours (and this meant that I could not stop the cool down without forcing me to stop it). During the race, I almost never felt pain in my legs, except in the end, when I gave everything to overtake the runners, that had been running before me the whole race. To everyone who saw me at the "Aargauerstalden" running uphill: Yes, I can imagine that I looked the mess there! But it is part of a successful race of me, that I give it everything and at the finish I'm almost dead. Otherwise (if I hadn't felt this pain) I would be much more angry about these fucking 43 seconds I could have been faster in order to get a time sounding like "0 hour, 59 minutes, ..". Now I start to realize: 1:00:42 is also a quite beautiful time for the GP. After all because this is exactly 4 minutes faster than my race in 2011. And the most important thing: I really enjoyed the race. Every second of it. Also due to the numerous weather-resistant spectators that cheered us. Thanks a lot!
One hour before the start my legs stopped feeling tired (they had used to feel so all the thursday and friday) and I could run fast almost without any warm up, felt incredibly good. This state (let's call it "Win's High"), by the way, lasted at least for the next four hours (and this meant that I could not stop the cool down without forcing me to stop it). During the race, I almost never felt pain in my legs, except in the end, when I gave everything to overtake the runners, that had been running before me the whole race. To everyone who saw me at the "Aargauerstalden" running uphill: Yes, I can imagine that I looked the mess there! But it is part of a successful race of me, that I give it everything and at the finish I'm almost dead. Otherwise (if I hadn't felt this pain) I would be much more angry about these fucking 43 seconds I could have been faster in order to get a time sounding like "0 hour, 59 minutes, ..". Now I start to realize: 1:00:42 is also a quite beautiful time for the GP. After all because this is exactly 4 minutes faster than my race in 2011. And the most important thing: I really enjoyed the race. Every second of it. Also due to the numerous weather-resistant spectators that cheered us. Thanks a lot!
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| Still quite fresh in the beginning of the race.. the other pictures look much worse and I don't want to show them here ;-) |
Mittwoch, 2. Mai 2012
Testläufe 2 und 3 und 10mila
Der Mitteldistanz-Testlauf am Samstag ist ebenfalls nicht wunschgemäss verlaufen, ich suchte bereits Posten 1 ca. 2 min, weil ich den Schritt vom "Ziel haben" zum "Ziel umsetzen" nicht machte. Am Sonntag hätte es für eine EM-Selektion wohl noch einen sehr guten Lauf gebraucht. Ich lief jedoch auf sicher, und somit auch nicht besonders schnell, dazu kam ein kleiner Fehler. Mit einem 11., einem 14. und einem 9.Platz reicht es verständlicherweise nicht für die EM. Sehr schade verpasse ich diese! Ich schaue aber nach vorne und freue mich bereits auf den Grand Prix von Bern am 12.Mai. Zudem geniesse ich jetzt den Aufenthalt in Stockholm mit Järla in vollen Zügen.
Link zu den Resulaten Mitteldistanz Samstag: Rangliste DE
Link zu den Resultaten Sprint Sonntag: Rangliste DE
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| Eine heute morgen gelaufene Teilstrecke in Ava Norra. Sehr schön! :-) |
Link zu den Resultaten Sprint Sonntag: Rangliste DE
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